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NEW ! - Kristof Bilder

Unter Bildergallerie Kristof gibt es neue Bilder von unserem Kleinen!

Bacopa monnieri
Bacopa monnieri

Das Kleine Fettblatt ist eine unbehaarte, mehrjährige krautige Pflanze. Der meist drüsenlose Stängel dieser Sumpfpflanze wächst aufrecht oder meist kriechend. Die gegenständig angeordneten, ungestielten Laubblätter sind leicht sukkulent, einfach, schmal verkehrt-eiförmig bis spatelförmig. Sie sind 10 bis 20 mm lang und 5 bis 8 mm breit. Der Blattrand ist ganzrandig, die Spitze ist abgerundet, die Basis ist keilförmig. Die Oberfläche ist drüsig gepunktet, die Blatthauptader ist deutlich sichtbar, die zwei bis vier Nebenadern sind jedoch undeutlich. Die Blattstiele sind undifferenziert ausgeprägt und werden von der Blattspreite klammernd durchwachsen.

Die Blüten stehen einzeln in den Blattachseln an schlanken Blütenstielen, die sich zur Blüte hin verdicken. An den Früchten haben die Stiele eine Länge von 1 bis 2 cm. Unterhalb der Blüte stehen gegenständig zwei kelchblattartige, schmale, seitwärts gerichtete Tragblätter. Die zwittrige Blüte ist 7 bis 9 mm lang. Die fünf Kelchblätter überlappen sich dachziegelartig. Die äußeren zwei Kelchblätter sind gleichgestaltig, breit eiförmig dreieckig und 5 mm lang und 2 bis 3 mm breit und deutlich gekielt. Die inneren drei Kelchblätter sind ungleichmäßig geformt, sie können sowohl länger als auch kürzer als die äußeren Kelchblätter sein. Die vier oder fünf Kronblätter sind röhrig verwachsen, 8 mm lang und unbehaart. Die weißen, blassvioletten oder blauen Kronblätter stehen über 1/3 bis 1/4 der Länge frei voneinander, die so entstehenden Kronlappen sind etwas ungleich geformt. Die vier untereinander freien, fertilen Staubblätter besitzen unbehaarte Staubfäden, die unregelmäßig nahe des oberen Randes der Kronröhre ansetzen. Die Staubbeutel sind 1,5 mm lang, stehen nur leicht über die Krone hinaus, sind schwarz, linealisch oder gebogen und die Theka stehen frei und sind nur nahe der Mitte miteinander verbunden. Zwei Fruchtblätter sind zu einem oberständigen Fruchtknoten verwachsen, der schmal langgestreckt, etwa 4 mm lang, drehrund und an der Spitze nach unten umgebogen ist. Der Griffel endet in einer flachen und leicht zweilappigen Narbe.

Die fachspaltig und scheidewandspaltig, aufspringende Kapselfrucht weist eine Länge von 4 bis 4,5 mm und eine Breite von etwa 3,5 mm auf. Die Samenfächer trennen sich an der Basis, die Plazenta ist schmal, stöpselartig und grubig gepunktet, die Scheidewand ist durchscheinend, papierartig und überragt die Plazenta an jeder Seite um etwa 0,75 mm. Die vielen Samen sind etwa 0,5 mm lang.

Das Kleine Fettblatt ist eine der am weitesten verbreiteten Arten der Gattung der Fettblätter (Bacopa). Es ist oftmals im Schlamm am Rande von stehendem Wasser zu finden, toleriert auch Brackwasser und ist oftmals auch in Meeresnähe zu finden.

Anubias barteri var. nana
Anubias barteri var. nana

Das Zwerg-Speerblatt ist eine an langen, etwa ein Zentimeter starken Rhizomen kriechend wachsende, mehrjährige, krautige Pflanze. Die Blattstiele der Pflanze werden drei bis acht Zentimeter lang und sind bis zu 3 Millimeter breit. Sie umfassen das Rhizom und sind etwa 1 Zentimeter unterhalb der Blattbasis leicht bis stark geknickt. Die Blattspreiten sind schmal eiförmig bis breitlanzettlich, herzförmig; sie sind von dunkelgrüner Farbe und können bis zu 10 Zentimeter lang und vier Zentimeter breit werden. Insbesondere bei älteren Blättern ist der Blattrand leicht gewellt. Dies entsteht durch die an der Blattunterseite stärker ausgebildeten Nebenadern.

Bei guten Wachstumbedingungen bildet sich aus dem Rhizom ein fünf bis 40 Zentimeter langer Blütenstand. Die für Aronstabgewächse typische Spatha ist zur Reife weit geöffnet und zurückgeboten. Der weiße Blütenkolben wird etwa 1,5 Zentimeter lang.

Diese Varietät hat ihr natürliches Verbreitungsgebiet in Kamerun. Bis jetzt wurde sie nur in der Nähe der Stadt Limbe gefunden, wo sie in einem schnell strömenden Fluss wuchs. Zur Zeit ist der einzige Fundort das Flüsschen Limbé an der Küste nahe dem Kamerunberg; dort wächst diese Varietät fast nur submers, sowohl zur Regen- als auch Trockenzeit.

Das Zwerg-Speerblatt wird im Handel sehr häufig für die Bepflanzung von Aquarien angeboten. Da Pflanzen dieser Varietät klein bleiben und nur langsam wachsen, wird sie vor allem für die Bepflanzung im Vordergrund empfohlen. Sie steht im Ruf, eine anspruchslose und leicht zu pflegende Art zu sein. Sie verträgt weiches bis hartes Wasser und benötigt eine Wassertemperatur zwischen 20 und 28 Grad Celsius. Schwaches bis mittleres Licht ist ausreichend. Sie kommt mit geringfügigen Mengen von Kohlenstoffdioxid im Wasser zurecht; wächst jedoch am besten mit einer Zudosierung von bis zu 20 Milligramm pro Liter Aquarienwasser.

Das Zwerg-Speerblatt eignet sich zur Begrünung von Wurzeln und Steinen, auf denen sie mit einer Angelsehne befestigt wird. Sie lässt sich ebenso an einer Rückwand aus Hartschaum ziehen. Bei einer Bepflanzung im Bodengrund ist darauf zu achten, dass das Rhizom sich oberhalb der Kiesschicht befindet. Zu tief gesetzte Exemplare wachsen nur geringfügig. Sie kann dagegen im Aquarium auch schwimmend gehalten werden und wird deshalb häufig in Zuchtbecken verwendet, die keinen Bodengrund aufweisen.

Die Blätter sind sehr hart; pflanzenfressende Fische und Schnecken vergreifen sich nur selten an ihnen. Die Pflanze wird deswegen besonders gerne für Cichlidenbecken empfohlen.

Alternanthera reineckii
Alternanthera reineckii

Diese Pflanze bildet mit ihren violettroten, wechselständigen Blättern an ebenso gefärbten, runden Stängeln einen schönen Farbkontrast im Becken. Um allerdings ihre außergewöhnliche Farbe zu behalten, braucht sie sehr viel Licht sowie unbedingt Eisen- und CO2düngung! Ansonsten wird sie grün. Hartes Wasser verträgt sie nicht gut und reagiert mit verlangsamtem Wachstum. Bei emerser Haltung kann sie weiße Blütenstände zeigen.

Die Alternathera reineckii treibt sowohl aus den Triebspitzen als auch aus den Blattachseln. Um eine buschige Pflanze zu erhalten, müssen die Triebe in der Höhe begrenzt, also gekappt werden. Das sollte aber nicht zu oft geschehen, da sie nicht besonders schnell wächst. Die gekappten Triebe können, wenn sie ca. 20-25cm lang sind, als Kopfstecklinge zur Vermehrung genutzt werden. Dabei sollten sie aber nicht zu dicht beisammen eingesetzt werden, damit die unteren Blätter genug Licht bekommen.

Das Papageienblatt ist als Anfängerpflanze aufgrund des hohen Pflegeaufwandes nicht zu empfehlen.

  • Wasserhärte bis 10 °dKH und pH-Wert im schwach sauren bis neutralen Bereich.
  • Temperatur zwischen 24 und 30° C. Schöner Kontrast zu den üblichen Grünpflanzen.

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